IGB-Jahresbericht zeigt erschütternde Bilanz bei Missachtung der Gewerkschaftsrechte

18.09.2007


Ein Jahr nach seiner Gründung veröffentlichte der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) seinen ersten Jahresbericht über die Verletzung von Gewerkschaftsrechten weltweit.

Der Bericht, welcher 138 Länder abdeckt, dokumentiert für das Jahr 2006:

Im Vorwort des Berichts wird Kolumbien als "nach wie vor für Gewerkschafter das lebensgefährlichste Land der Welt" bezeichnet. Ebenfalls im Vorwort wird das Schicksal des iranischen Gewerkschafters Mansour Osanlou: "IGB-Präsidentin Sharan Burrow sagte bei einem Besuch Mansours im letzten Juni anlässlich unserer Vorstandssitzung: 'Man braucht den Mut von Menschen wie Mansour Osanloo, um gegen die Unterdrückung der freien Gewerkschaftsbewegung anzutreten'."

Der Bericht ist auf Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch verfügbar: http://survey07.ituc-csi.org/


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