Aktuelle Aktion
Weltweit werden Menschen wegen ihres Engagements für die Menschenrechte verfolgt, schikaniert, gefoltert und getötet. Wir treten gegen diese Menschenrechtsverletzungen auf. Mach mit und unterstütze unsere Aktionen. Indien: Kampf indigener Bevölkerung gegen Bautätigkeit
Im April 2013 fällte das Oberste Gericht in Indien ein bahnbechendes Urteil: Die indigenen Bevölkerungsgruppen von Orissa sollen die endgültige Entscheidung über den Bau einer Bauxit-Mine der britischen Minengesellschaft Vedanta treffen können.
[mehr...] Wie kann man helfen? Lade die Musterbriefe herunter, ergänze oben Deinen Namen und Deine Adresse, drucke die Briefe aus und schicke sie unterzeichnet an die zuständigen Behörden. |
MitmachenAktionspaket zum 1. MaiArbeitstage von zehn bis zwölf Stunden an sechs bis sieben Tagen pro Woche für einen Stundenlohn von drei bis vier Euro. Dies ist Realität für tausende Erntearbeiter_innen aus Afrika und Asien, die sich in Mittel- und Süditalien in der Landwirtschaft verdingen. Mehr dazu gibt es in folgendem Dokument zu lesen. Bitte sammele Unterschriften auf die beiden Petitionen, die in der ZIP-Datei als PDF-Dokumente abgelegt sind und unterzeichne die Briefe. Dich interessieren diese Themen und Du möchtest mehr machen als nur Briefe zu schreiben? Dann lies hier weiter.
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weitere Aktionen und NewsIndien: Veranstaltung: Kampf um Leben in Würde
Augenzeugenbericht von Amnesty-Researcher über Zerstörung durch UK-Bergbauunternehmen Vedanta in Indien Tschad: Journalist und Gewerkschafter in Haft
Der Journalist und Gewerkschafter Eric Topona wurde am 6. Mai 2013 verhaftet. Er wird im Am-Sinene-Gefängnis in der tschadischen Hauptstadt N'Djamena gefangen gehalten. Die Haftbedingungen in diesem Gefängnis sind lebensbedrohlich schlecht.
[mehr...] Italien: Modernes Sklaventum auf italienischen Feldern
Arbeitstage von zehn bis zwölf Stunden an sechs bis sieben Tagen pro Woche für einen Stundenlohn von drei bis vier Euro. Dies ist Realität für tausende Erntearbeiter_innen aus Afrika und Asien, die sich in Mittel- und Süditalien in der Landwirtschaft verdingen.
[mehr...] Iran: Gewerkschafter in Haft
Der Maler und Dekorateur Shahrokh Zamani wurde im Juni 2011 verhaftet und im August 2011 zu elf Jahren Haft verurteilt.
[mehr...] Kolumbien: Bauerngewerkschafter nach Morddrohungen umgebracht
Der Landrechtsaktivist Narciso Enrique Tehrán Mejía wurde am 12. April 2013 während des Schlafs in seinem Zuhause in El Tamarindo (Gemeinde Galapa in der Region Atlántico, Nordkolumbien) erschossen.
[mehr...] Bahrain: Freiheit für Mahdi 'Issa Mahdi Abu Dheeb
Nach den Protesten gegen die Regierung im Februar und März 2011 wurde die unabhängige Lehrer_innengewerkschaft BTA (Bahrain Teacher's Association) aufgelöst.
[mehr...] Kolumbien: Gewerkschafter in Gefahr - Weitere Mitglieder der Bergbaugewerkschaft erhalten Morddrohungen
Eine Reihe von Gewerkschafter_innen aus der Bergbauindustrie haben erneut Morddrohungen von kolumbianischen Paramilitärs erhalten.
[mehr...] Erfolg: China: Verschleppter Aktivist wieder zu Hause
Der Aktivist Zhu Chengzhi ist seit dem 20. März wieder bei sich zu Hause, wo er erneut unter "häuslicher Überwachung" steht. Die chinesischen Behörden hatten ihn seit dem 15. März 2013 in einem Hostel festgehalten.
[mehr...] Kolumbien: Gewerkschafter in Gefahr
Zwei Gewerkschafter, die Arbeiter_innen einer Kohlenmine im Bezirk La Jagua de Ibírico (Provinz César) im Nordosten Kolumbiens vertreten, wurden mit dem Tod bedroht.
[mehr...] Griechenland: Exzessive Polizeigewalt gegen DorfbewohnerInnen, die gegen Goldmine protestieren
Amnesty International fordert die griechischen Behörden auf, unverzüglich unabhängige und wirksame Ermittlungen über die Menschenrechtsverletzungen durchzuführen, welche die Polizei im Ort Ierissos in Chalkidiki (Halbinsel im Norden Griechenlands) begangen hat.
[mehr...] Nigeria: Zwangsräumungen machten Hunderte obdachlos
In Badia East, einem Quartier der Stadt Lagos in Nigeria, standen am 23. Februar 2013 morgens um 9 Uhr plötzlich Bulldozer vor Ort. Stunden später waren 300 Häuser zerstört, und Tausenden weiteren Familien droht die Obdachlosigkeit.
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ErfolgeChina: Verschleppter Aktivist wieder zu Hause
Der Aktivist Zhu Chengzhi ist seit dem 20. März wieder bei sich zu Hause, wo er erneut unter "häuslicher Überwachung" steht. Die chinesischen Behörden hatten ihn seit dem 15. März 2013 in einem Hostel festgehalten.
[mehr...] China: Mao Hengfsheng wurde freigelassen
Die Menschenrechtsverteidigerin Mao Hengfeng konnte am 8. Februar 2013 das Polizeigefängnis in Yangpu verlassen. Sie bedankte sich bei allen, die sich für sie eingesetzt haben, und wir leiten diesen Dank gerne an Euch weiter.
[mehr...] Sudan: Lehrerin wird freigelassen
Die sudanesische Lehrerin und Aktivistin Jalila Khamis Koko wurde am 20. Jänner 2013 nach einem Gerichtsverfahren freigelassen.
[mehr...] Nigeria: Gericht fordert Nigeria auf, die Ölfirmen wegen der Umweltverschmutzung strafrechtlich zu belangen
Mitte Dezember 2012 sprach der ECOWAS-Gerichtshof (ECOWAS = Economic Community of West African States = Wirtschaftsunion der westafrikanischen Staaten) ein bahnbrechendes Urteil.
[mehr...] Simbabwe: Erfolgreiche Berufung gegen Verurteilung von Arbeits- und SozialrechtsaktivistInnen
Nach Einlegen von Berufung müssen sechs AktivistInnen aus Simbabwe, die im März wegen "Verschwörung zu öffentlicher Gewalt" verurteilt worden waren, vorerst keine gemeinnützige Arbeit mehr ableisten. Es ist wahrscheinlich, dass das zuständige Gericht (High Court) die Auflagen und Bewährungsstrafen der sechs aufheben wird.
[mehr...] Weitere Erfolge befinden sich im [Erfolgs-Archiv]. |